Auf Hochdeutsch: Auch ein gutes Wort ist vergeblich, wenn es auf taube Ohren stößt! wörtl.: Tauben Ohren kann man nur schwer predigen!
Daube Ohra isch schlechd prediga!
Redensart
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- Was guad isch, vrbiet’ dr Dogdr, und was schee isch, d’Kirch! = Was gut ist, verbietet der Arzt und was schön ist, die Kirche!
- Was gschwätzd isch, isch gschwätzd! = Es wird gemacht, wie beschlossen!
- Was gohd mi mei saudomms Gschwätz von geschdrn a? = Hat schon Adenauer erkannt wörtl.: Was geht mich mein dummes Gerede von gestern an?
- Was du heit no kosch endkorga, des verschieb bloß net uff morga! = Was Du heute kannst entkorken, das verschiebe nicht auf morgen!
- Was d’Auga sehad, glaubds Herz. = Was die Augen sehen, glaubt das Herz.
- Was d’nichdern denksch, des sagsch em Balla! = Was Du nüchtern denkst, das plauderst Du im Rausch aus!
- Was e net woiß, machd me net hoiß! = Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß!
- Was e scheene Birn isch, gibt au e scheene Hutzl! = Eine schöne Frau, bleibt auch im Alter schön! wörtl.: Eine schöne Birne bleibt auch als Dörrobst schön.